Er schießt gnadenlos aus dem Boden, immer weiter in die Höhe und er scheint gar nicht mehr aufhören zu wollen, doch selbiger steht auf extrem wackligen Füßen und kann innerhalb von kürzester Zeit wie ein Kartenhaus wieder in sich zusammenbrechen. Es handelt sich hierbei um keinen geringeren, als den Berg an Gerüchten über angebliche Filmengagements und Rollenangebote Keiras. (weiterlesen…)
Wie bereits angekündigt wird bald ein neuer Film mit Keira verfilmt – The Talking Cure. Allerdings wird der Oscargewinner und “Inglorious Basterds” Star Christoph Waltz doch nicht an dem Projekt teilnehmen, an seine Stelle tritt nun Viggo Mortensen, bekannt als Aragorn aus der “Herr der Ringe”-Trilogie, und wird damit die Rolle des Psychologen Dr. Freud übernehmen. Außerdem wurde bekannt, dass auch der französische ”Public Enemy No. 1″- Darsteller Vincent Cassell mit von der Partie sein wird, jedoch ist noch unbekannt, welchen Part er in dem Film übernehmen wird.
Desweiteren heißt der Film nicht mehr länger “The Talking Cure”, sondern läuft nun unter dem Namen “A Dangerous Method”. Der einzig erkennbare Sinn, der hinter dieser Namensänderung liegt, ist der des Marketings und hat wohl keinen künstlerischen Hintergrund. Man erhofft sich eben durch den neuen Titel ein breiteres Publikum ansprechen zu können.
Aller Voraussicht nach wird es 2011 oder 2012 einen neuen Film mit Keira geben – The Emperor’s Children (Des Kaisers Kinder). Hierbei wird Keira an der Seite von Eric Bana und Richard Gere eine Rolle übernehmen, welche ist noch unklar. Den Posten des Regisseurs wird der US-Amerikaner Noah Baumbach übernehmen.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Claire Messud und spielt in der Zeit um den 11. September 2001. Die Geschichte dreht sich um drei auf die 30 zugehende Freunde, die in wohlsituierten Verhältnissen aufgewachsen sind. Jedoch müssen sie nach dem Universitätsabschluss feststellen, dass sie den hohen Erwartungen nicht gerecht geworden sind und schlittern so durchs Leben ohne wirklich etwas zu erreichen.
Der Roman stellt ohne Ausschweifungen in Klischees die Generation der 20 bis 30 Jährigen dar, wobei die Geschehnisse des 11. Septembers keineswegs den Kern des Buches bestimmen. Es ist vielmehr eine (teilweise komödiantische) Charakterstudie junger Menschen auf der Suche nach der Erfüllung ihres Lebens.
Aller Vorfreude zum Trotz ist es noch nicht zu 100% sicher, ob das Projekt wie geplant mit der Besetzung von Keira umgesetzt wird, haben doch jüngste Beispiele, wie King Lear und My Fair Lady gezeigt, dass ihre Beteiligung an einem Film erst mit dem Drehstart sicher ist.
Wie heute “The Independent” bekannt gab, wird am 5. Mai 2010 in “Londons Riflemaker gallery” ein neuer Kurzfilm mit Keira als Nebendarstellerin veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um den Film Maze – zu deutsch: “Labyrinth”. Das 10-minütige Werk zeigt, wie sich Keira ihren Weg durch ein Labyrinth bahnt, um zu ihrem Liebhaber zu gelangen, der von Regisseur Stuart Pearson Wright selbst gespielt wird.
Die Kosten für den Film, der an nur einem(!) Tag gedreht wurde, beliefen sich auf knappe 15.000 Pfund, wobei Keira selbst keinen Lohn dafür bekam. Außerdem gab Keira bekannt, dass sie für diesen Film keine Interviews geben werde, außer diesem kurzen Statement: “Mir gefiel der Gedanke etwas zu machen, was einfach nur kreativ, verrückt und wunderbar war und ohne einen komerziellen Hintergedanken”, sagte Keira, “Wir e-mailten uns gegenseitig unsere Ideen und entwickelten diese dann in Stuarts Studio bei Keksen und Tee unter dem Skelett seines Hundes. Schließlich entschieden wir uns dann für den Kern des Films: Die Kollision zweier Welten.”
Wer mehr über die Ideen, die hinter dem Film stehen, erfahren will, schaut am besten hier.
[Anm.: Der Schreibfehler oben rechts im Bild ist erbärmlich aber stammt nicht von uns]
[...]Keira hat das Glück – oder ist verdammt dazu – von Menschen umgeben zu sein, die ihr die unverblümte Wahrheit sagen, die meisten davon seien Engländer. Ihre Eltern beispielsweise haben sich nie zurückgehalten ihre Projekte und Darstellungen zu kritisieren. Keira meinte dazu, dass man wählerisch sein müsse, auf wessen Rat und Meinung man hört. Einst musste sie sich von John Maybury vor den Dreharbeiten zu The Jacket anhören, dass er sie nicht für die Rolle haben wolle, denn er denke, dass sie nicht schauspielern könne, jedoch haben die Produzenten ihn gezwungen sie zu nehmen.(Was daraus wurde?… John Maybury drehte sogar noch einen zweiten Film mit ihr – The Edge Of Love) (weiterlesen…)
[...]Jedes Mal wenn sie ein Interview mit einem englischen Journalisten führt, wird Keira früher oder später gefragt „Wie es ist zu wissen, dass jeder denkt, dass sie eine scheiß Schauspielerin ist“ [Die Engländer haben doch wirklich ein Rad ab, oder?]Der Reporter meint daraufhin, dass sie in Amerika zwar noch nicht genug Filme gemacht hat um geliebt zu werden, aber man beachte und respektiere sie bereits. Die amerikanische Presse liebe sie jedoch, da sie eine lustige Gefährtin sei, mit einer Gabe für Konversationen, was aus ihrer Kindheit resultiert mit zwei Eltern aus dem Theater Business und sie bereits als Kind mit Schauspielgrößen wie Alan Rickman am Tisch gesessen habe. Von daher könne in den USA niemand nachvollziehen warum man sie in England so verachtet. (weiterlesen…)
Zwar erschien das Interview erst jetzt in der Märzausgabe der ELLE, doch es wurde bereits im Oktober oder November 2009 geführt. Denn zu Beginn ist Keira noch bei der Probe für das Theaterstück The Misanthrope und so unterhält sich der Reporter mit Marcus, dem Bodyguard von Keira, der sie bereits dreieinhalb Jahre beschützt. Dieser beschreibt Keira als eine liebenswerte Persönlichkeit und fängt an von einigen kuriose Geschichten aus Keiras Alltag zu berichten. In keiner Stadt sei man so unfreundlich zu Keira wie in London, die Stadt, die sie ihre Heimat nennt! Einst schrie ein heimlicher Verehrer sie an, für wen zur Hölle sie sich halte, nachdem Keira ihn nicht genug beachtet habe. Noch verrückter waren die Dreharbeiten zu Abbitte, als Reporter in den überwachten Drehort eindrangen und sich mit Kameras bewaffnet auf Bäumen versteckten. (weiterlesen…)
Nein, bei dieser Nachricht handelt es sich nicht um einen Aprilscherz, sondern es ist tatsächlich so. Wir von keiraknightley.de sind nun wieder zurück und somit voll für euch da.
Zuallererst reiche ich euch mit reichlicher Verspätung den Erlebnisbericht über meinen Besuch in The Misanthrope nach. Und nun lest selbst, wie der Tag der Tage eines jeden Keria Fans verlaufen ist und was für Nachteile soetwas mit sich bringt.
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Hiermit möchte sich das Team von keiraknightley.de bei euch Lesern für die mangelnde Berichterstattung in den letzten Tagen entschuldigen, jedoch ist es uns zur Zeit nicht möglich uns um die Hompage zu kümmern, aufgrund von Prüfungstress und anderweitigen Beschäftigungen.Wann genau wir die Arbeit wieder voll aufnehmen können ist noch ungewiss, jedoch werden wir uns bemühen im Laufe der Woche wieder voll da zu sein.
Jedoch möchten wir euch hiermit einen kleinen Ausblick geben, was für die nächste Zeit geplant ist: Zuallererst steht natürlich das Bildmaterial und ein kleiner Bericht zu The Misanthrope an. Desweiteren stellen wir euch das Interview vor, welches Keira mit der Zeitschrift ELLE (US) geführt hat und im März in den Läden erscheinen wird, jedoch schon in unserem Besitz ist. (Anm.: In Deutschland ist die amerikanische Ausgabe nur schwer zu erhalten und in der deutschen werdet ihr nichts über Keira erfahren!).
Außerdem sind bereits mehrere Specials in Arbeit, das erste wird sich um die Soundtracks in den Filmen mit Keira drehen, hierbei werden wir euch die Besten vorstellen und ein kleines Ranking erstellen. Daraufhin wird sich im nächsten Extra alles um die Liebe drehen, lasst euch überraschen…
Selbstverständlich wird dabei die übliche Berichterstattung nicht zu kurz kommen.

